Lektion 12 – Schreiben in Echtzeit – Etherpad

Die in dieser Lektion vorgestellte Möglichkeit mit Hilfe von Etherpad in Echtzeit gemeinsam mit mehreren an einem Dokument/ Projekt zu arbeiten bzw. zu kommunizieren, ist wirklich sehr interessant und reizvoll. Etherpad ist übersichtlich und einfach zu handhaben! Interessant z.B. zum Brainstorming, wenn sich die Teilnehmer nicht an einem Ort befinden, oder für Gruppenarbeit bei räumlicher Trennung.

Aber auch hier bleibt die Problematik des Datenschutzes. Jedes Etherpad hat zwar eine eindeutige URL, auf die nur der Personenkreis zugreifen kann, dem sie bekannt ist, aber ein Etherpad kann  grundsätzlich nicht durch ein Passwort vor fremdem Zugriff geschützt werden. Die Installation auf einem eigenen Server oder in einem lokalen Netzwerk (Intranet) ermöglicht dagegen einen Zugangsschutz, hat aber den Nachteil, das Kosten entstehen und Wartung notwendig ist.

Mein Fazit: Bei der Nutzung eines kostenlosen Etherpads eines privaten/kommerziellen Anbieters sollte man sehr vorsichtig in bezug auf die Weitergabe von firmeninternen und personengebundenen Daten sein!!

 

 

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Lektion 11 – Büro im Netz

Im Zusammenhang mit dieser Lektion habe ich mir zunächst das Video „Wissensbissen“ angesehen. Es bietet eine gute Einführung in die Handhabung von Google Docs und die gemeinsame Bearbeitung von Texten. Anschließend habe ich, wie in den Entdeckungsressourcen vorgeschlagen, Google Docs und Mikrosofts SkyDrive Word ausprobiert. Beide lassen sich gut handhaben und bitten wirklich eine interessante Möglichkeit, zeitgleich mit mehreren Personen an einem Dokument zu arbeiten. Persönlich gefällt mir der Aufbau von SkyDrive ein bisschen besser.

Unter dem Gesichtspunkt der Problematik des Datenschutzes, insbesondere in bezug auf die Brisanz im Umgang mit personenbezogenen Daten und persönlichen Informationen, werde ich aber sehr wahrscheinlich in Zukunft weder privat noch dienstlich mein „Büro“ ins Netz stellen.

 

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Übung 10 – LibraryThing

Library Thing bietet die Möglickeit seine Privatbibliothek auf einfachem Wege zu katalogisieren (in eine gemeinsame Datenbank, die von allen Nutzern direkt bearbeitet werdern kann) und online zu verwalten (kostenlose Nutzung bis 200 Medien). Aber auch Listen über gelesene Bücher  sowie Wunschlisten von Büchern, die man lesen möchte, können erstellt werden. Man kann mit anderen Nutzern in Kontakt treten und sich über allgemeine Foren oder in Gruppen über Literatur austauschen.

LibraryThing for Libraries, eine Weiterentwicklung für Bibliotheken, kann von Bibliotheken zur Anreicherung ihres OPACs verwendet werden. In Nordrhein-Westfalen bietet ein Zusammenschluß von über 20 öffentlichen Bibliotheken diesen Katalogservice  für ihre Nutzer an. Durch die Visualisierung der Medien wird der OPAC sehr viel freundlicher und anschaulicher für die Nutzer. Medien können von Nutzern rezensiert und bewertet werden, sodass andere Nutzer bei ihrer Literatursuche Entscheidungshilfen erhalten.

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Übung 9 – Tagging und Social Bookmarking

Ich habe mich für diese Lektion mit den vorgeschlagenen Ressourcen zum Thema Social Bookmarking beschäftigt und mir einige der genannten Delicious– bzw. Diigo-Accounts angesehen. Dadurch habe ich in das für mich neue Thema einen guten Einblick bekommen.

Die beiden vorgestellten Anbieter für Social Bookmarking bieten ihren Nutzern die Möglichkeit, Linksammlungen anzulegen und diese mit Tags (Schlagwörtern) zu versehen, um sie für die Verwaltung und Recherche sinnvoll zu strukturieren. Durch den Zugriff auf öffentliche Linksammlungen anderer Nutzer und der damit verbundenen Einsicht auf die dort vergebenen Tags, erhält man die Chance, neue interessante Links für sich zu entdecken.

Mir persönlich gefällt insgesamt der Aufbau von Diigo ein bißchen besser als der von Delicious. Als sehr positiv empfinde ich es, dass man bei der Nutzung  von Social-Bookmark-Managern rechnerunabhängig auf Lesezeichen zurückgreifen kann.

Meiner Ansicht nach sind öffentliche Linksammlungen von Bibliotheken für bestimmte Bibliotheksgruppen (z.B. Schüler, Studenten) oder zu aktuellen Themen (z. B. E-Reading) sicherlich ein schöner zusätzlicher Service. Da ich mir die Pflege aber als sehr zeitintensiv vorstelle, bin ich skeptisch, ob sich dies gerade in kleineren Bibliotheken, in denen eine Fülle von Aufgaben häufig auf wenige Mitarbeiter verteilt ist, sinnvoll umsetzen läßt.

Da ich am Arbeitsplatz und im privaten Bereich nur wenige Links regelmäßig verwende und nicht mehr benötigte sofort lösche, ist für mich zur Zeit die tradionelle Lesezeichenliste ausreichend, so dass ich vorerst vom Social Bookmarking keinen Gebrauch machen werde.

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Übung 8 – Weblogs …

Für Lektion 8 habe ich mich mit den Weblog-Suchmaschinen Google Blogsuche, Twingly und Icerocket auseinandergesetzt und dabei Folgendes festgestellt:

Google liefert bei den ausgewählten Begriffen die meisten Ergebnisse, während Twingley und Icerocket sehr wenig oder gar keine Ergebnisse anbieten.

Suchergebnisse zu :

1) „18Dinge“ siehe bei Google Blogsuche, Icerocket bzw. Twingly (kein Ergebnis)

 2)    „Weblog + Urheberrecht + Bibliothek“ siehe bei Google Blogsuche, Twingly bzw. Icerocket.

Durch diese Suche bin ich auf den Blog bibliothekarisch.de aufmerksam geworden. Dort werden unter anderem amüsante Videos zum Bibliotheksalltag präsentiert, zum Beispiel zum Thema „Benehmen in der Bibliothek“.

Nachdem ich noch nach anderen freigewählten Themen gesucht habe, lautet mein Fazit, dass die Google Blogsuche mein Favorit ist, da aufgrund der größeren Treffermenge die Suche zielführender ist als bei Twingly oder Icerocket.

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Übung 7 – Generatoren

Die Bearbeitung der Lektion 7 und das „Experimentieren“ mit Generatoren hat mir viel Spaß gemacht. Ich kann mir einen Einsatz sowohl  im privaten Bereich (z.B. für Einladungen etc.) als auch im Bibliotheksbereich (z.B. für Flyer) durchaus vorstellen. Hier also meine Ergebnisse:

Aus diesem Urlaubsfoto …

P1050847

Bornholm

… sind mit Hilfe verschiedener Generatoren folgende Varianten entstanden:

Variante 1:

0e4cf409edd2568c_m

Bornholm

(http://www.dumpr.net/museumr.php)

Variante 2:

2b4a21479f3dcca6_m

Bornholm

(http://www.dumpr.net/sketch.php)

Variante 3:

4d6029b2966036eb_o

Bornholm

(http://www.dumpr.net/amazing-circles.php)

Abschließend mein Motto für alle „Lebenslagen“ :

KeepCalmStudio.com-[Smile]-Keep-Calm-And-Read-A-Book (http://www.keepcalmstudio.com/)

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Übung 6 – Twitter

Nachdem ich mir heute einen Account bei Twitter angelegt habe

und zum „Follower“ einiger Twitterer geworden bin, harre ich nun der Dinge, die passieren werden …

Ich stehe dem Ganzen allerdings etwas skeptisch gegenüber und hoffe, dass ich die richtigen Einstellungen gewählt habe und keine unangenehmen Überraschungen erleben werde.

Sehr wahrscheinlich werde ich persönlich kein sehr eifriger Twitterer werden, aber es ist sehr interessant mit Hilfe dieses Online-Kurses einen Einblick in die Twitterwelt zu bekommen.

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